Bericht Zeitschrift "feg.ch" 2017:

Sola Pradella 2017 - #läbäamohnilimit

Regen ohne Limit. Sport ohne Limit. Ämtli ohne Limit. Ob sich die Teenager das unter dem Lagerthema #läbäamohnilimit, unter welchem das diesjährige Sola Pradella durchgeführt wurde, vorgestellt haben, sei hier in Frage gestellt. Massenhaft Geld, blendende Gesundheit sowie grenzenlose Freiheit – das ist doch ein Leben ohne Limit!
In den zwei letzten Juliwochen machten sich die 77 Teilnehmenden auf die Suche nach diesem Leben. Verschiedenen Aktivitäten wurde nachgegangen: Eine zweitägige Wanderung inkl. Übernachtung unter freiem Himmel, diverse Geländespiele, Sportturniere drinnen und draussen sowie Hagel während dem Aufenthalt im Schwimmbecken brachten die Teens an ihre Grenzen und darüber hinaus. Der Umkehrtag in Woche zwei stellte ihren Lageralltag völlig auf den Kopf, als sie mit einem Gute-Nacht-Lied und anschliessender Gschwellti aus dem Schlaf gerissen und mit Morgensport zu Bett gebracht wurden.
Darüber hinaus war man den Erlebnissen von Petrus auf den Fersen: Vom gewöhnlichen Fischer (Tellerwäscher) zum aussergewöhnlichen Nachfolger von Jesus (Millionär). Auch das Leben von Petrus war geprägt von Limits: Seine Sündhaftigkeit, seine aufbrausende Art und seine Angst Jesus zu bekennen stehen beispielhaft für Limits, die uns tagtäglich als Christ begegnen. Doch durch das Leben von Jesus, ein Leben ohne jegliche Limits, wurde für Petrus die Veränderung und somit ein Leben ohne Grenzen greifbar. Den Startschuss in ein solches Leben erlebten einige Teens und viele weitere wurden auf ihrem Weg gestärkt. Ein #läbäohnilimit ist also mehr als das, was uns diese Welt bieten kann. Es ist ein Leben mit #jesusohnilimit.
Simeon Bürki

Simeon Bürki, August 2017

Sola 2017 Internet Seite 1

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